FC Rot-Weiß Erfurt e.V.
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Mohrens Einwurf
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07.11.2010 / "Mohrens Einwurf": Dämpfer zur rechten Zeit ?

Der Präsident hatte sich dieser Tage noch spendabel gezeigt. Nach den erfolgreichen Resultaten des "goldenen Oktobers" sollte die Mannschaft nach dem gestrigen Spiel noch eine Nacht anhängen und gemeinsam "München bei Nacht" erleben dürfen. Rolf Rombach hielt sein Versprechen. Leider war die Mannschaft nicht in der Lage, sich für diese Großzügigkeit mit einem
ordentlichen Spiel an der Grünwalder Straße bei ihm zu bedanken. Stattdessen bot das Team gestern eine denkbar schwache Vorstellung, vor allem in der 1. Halbzeit. Der durch ein "Tor des Monats" sichergestellte späte Sieg der Hausherren war verdient. Der Tabellenvorletzte hatte zuvor 10 Spiele in Folge nicht mehr gewonnen. [weiter...]
17.10.2010 / "Einwurf": Feuchtes aber fröhliches Fußballfest

Die Gloriosa des Erfurter Domes ist nicht erklungen, aber dafür hat beim feucht fröhlichen Fest des gestrigen Tages unser aller Freude vernehmbar die Fidel gestrichen. Wie wunderbar klangvoll und feierlich erfüllt war doch das Stadion vom großen Erlebnis. Wen störte da noch der Regen? [weiter...]
03.10.2010 / Wilfried Mohren´s Einwurf: Kahlschlag in der Abwehr

Als ich das letzte Mal an dieser Stelle geschrieben habe, hatten wir gerade den Spitzenreiter aus Offenbach entthront. Es war wohl das bisher beste Saisonspiel unserer 1. Mannschaft. [weiter...]
19.09.2010 / Wilfried Mohren's Einwurf :Danke Jungs!

Liebe Anhänger des FC Rot-Weiß!

Die Ungunst der Verhältnisse hat mich zuletzt vielfach manch ein Kümmernis beklagen lassen. Und obwohl ich es mir nicht zur Auflage machen will, jeden Spieltag zu betrachten, so sehe ich mich doch heute abermals spontan zu einem "Einwurf" veranlasst.

Denn gestern war endlich so ein Tag, an dem uns die Mannschaft  mit fortschreitender Spielzeit zu einem erkennbaren Anstieg unseres Serotoninspiegels verhalf. Das sorgt bekanntlich für Glücksgefühle, die  spätestens um 15.49 Uhr  in Jubel und kollektive Ausgelassenheit mündeten.  Ja, es war ein Husarenstück der besonderen Art, das demnach auch entsprechende Würdigung erfahren soll. Ganz nebenbei war es auch ein hübsches Geburtstagsgeschenk für unseren Hans-Günter "Sakko" Schröder.

Dafür dank an Mannschaft und  Trainer!
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12.09.2010 / "Einwurf" : Von allem etwas

Liebe Anhänger,

eine bewegte und bewegende Woche liegt hinter uns.

Am Mittwoch nahmen zahlreiche Menschen von Eduard "Eddi" Francke Abschied. Als Dr. Lothar Kaiser, der Vorsitzende des Ehrenrates, bei der Trauerfeier mit viel Gefühl einen ergreifenden Nachruf auf einen der größten Erfurter Sportler hielt, wurde auch mir "ganz anders". Ich hatte "Eddi" zwar nur kurz persönlich gekannt, ihn höchstens 2-3 Mal gesprochen. Sein Name und seine verdienstvollen Leistungen waren mir jedoch schon viele Jahre geläufig. Was er der Stadt und dem Klub bedeutet hat, konnte man auf den Gesichtern der Trauergäste lesen. Am Samstag, wenn wir  Kickers Offenbach empfangen, wird auf seinem Platz im Stadion (Block C 1, Reihe 5, Platz 9) ein Bild von ihm stehen, das uns der Sportchef der TLZ, Thomas Czekalla, zur Verfügung gestellt hat. Herzlichen Dank dafür!

"Eddi" wird dann von anderer Stelle aus mitfiebern. Wie immer eigentlich.
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26.08.2010 / "Einwurf" bleibt bestehen

Die von Wilfried Mohren verfasste Kolumne "Einwurf" auf der Internetseite des FC Rot-Weiß bleibt auch künftig bestehen.

Darum hat das Präsidium den Pressesprecher gebeten.

Der jüngste "Einwurf" hat ein großes Echo hervorgerufen. In der Sache sind die Leser dabei in überwältigender Mehrheit inhaltlich der Ansicht des Verfassers gefolgt. Das ist auch für uns ein Zeichen. Die  daneben aufgeworfene Frage, ob unser Pressesprecher sich eine solche "eigene" Meinung "leisten" darf, wird hiermit klar mit ja beantwortet. Herr Mohren besitzt unser Vertrauen  und vor allem hat er die fachliche Befähigung die Situation des Vereins von Zeit zu Zeit  zu beleuchten. Auch an dieser Stelle. Seine Ansichten sollen in offener, sachlicher und fairer Art zur Meinungsbildung und zum selbstkritischen Umgang beitragen. Dies ist ein Stück gelebte Transparenz und Offenheit, die wir uns leisten dürfen. Natürlich werden aber auch künftig bestimmte Dinge nur intern zu behandeln sein.

Wilfried Mohren selbst hat  betont, dass es ihm Leid täte, wenn sich jemand diskreditiert gefühlt habe. Dies sei nicht seine Absicht gewesen. Er habe vielmehr alle vor dem schweren Spiel gegen Babelsberg "wachrütteln" wollen. Er will, wie wir alle, den sportlichen Erfolg und zufriedene Fans. 

Rolf Rombach            Detlef Goss
Präsident                    Vizepräsident

22.08.2010 / "Einwurf" von Wilfried Mohren: Bitte langsam alle aufwachen! Es wird Zeit!

Manchmal, an Tagen wie gestern,sitze ich abends auf der alten Holzbank am See  hinter meinem Haus und genieße die Stille. Es sind Augenblicke in denen ich vieles klarer sehe, was bisweilen als "Problem" den Tag bestimmt hat. Natürlich sinniere ich dabei auch über den FC Rot-Weiß, was naheliegenderweise zuletzt häufiger vorkam. Auch gestern Abend saß ich wieder dort und stellte mir die Fragen, die auch Sie bewegen und die im Letzten lautet:  Warum stehen wir eigentlich da unten drin?


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09.05.2010 / "Einwurf" von Wilfried Mohren: Ausklang und Ausblick

Eine bewegte Saison liegt hinter dem Verein. Aber zum Schluss endete die Geschichte dieser Spielzeit, doch noch wie in einem unterhaltsamen Hollywood-Streifen, mit einem "Happy End" eben. Punktzahl und Platzierung sind unter dem Strich noch ebenso ordentlich, wie diverse Vertragsverlängerungen erfreulich. Dank an die Mannschaft und das Trainerteam um Stefan Emmerling. Das Pokal-Aus war zwar hart, aber so ist Fußball. Shit Happens! Aue (Glückwunsch zum Aufstieg!!!) wäre in Zwickau um ein Haar das Gleiche passiert und Jena hat am Wochenende, wie ich finde, auf  noch dramatischere, ja tragischere Weise, als wir in Pößneck, den DFB-Pokal und damit die Früchte einer tollen Rückrunde, in nur wenigen Minuten, restlos verschenkt. Jenas "Pößneck" kam als Stuttgart II verkleidet in die Kernberge, wo jetzt große finanzielle Not herrscht.
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25.04.2010 / "Einwurf" von Wilfried Mohren: Nur gemeinsam sind wir auch in Zukunft stark

Was sich jüngst in Pößneck zugetragen hat war beschämend und es hat Ansehen und (schon eingeplante) Einnahmen gekostet, darüber gibt es keine zwei Meinungen. Aber so etwas passiert im Fußball und besonders "gerne" im Pokal. Gestern erlebte Pößneck, gestärkt durch unsere "Hilfe", auch eine Wiederauferstehung in der Oberliga-Meisterschaft und gewann in Zwickau...wieder durch ein Tor von Faruk Hujdurovic übrigens! Herzlichen Glückwunsch nach Pößneck. [weiter...]
19.04.2010 / "Einwurf" von Wilfried Mohren: Gerettet !

Stefan Emmerling wollte nach dem Sieg gegen Borussia Dortmund II keine Glückwünsche annehmen. Obwohl wir das Abstiegsgespenst gestern aus Erfurt endlich vertrieben haben und gerettet sind. Daran ändern auch rechnerische "Möglichkeiten und Eventualitäten" nichts mehr. Keine mir bekannte Mannschaft ist jemals bei 10 Punkten Vorsprung zu den Abstiegsrängen bei noch 12 zu verteilenden Punkten abgestiegen. Zumal allen Mannschaften, nicht nur den Dortmundern, rein tatsächlich noch 12 Punkte möglich sind.
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