Das Heimspiel unseres FC Rot-Weiß Erfurt gegen den FC Hertha 03 Zehlendorf steht an diesem Wochenende nicht nur sportlich im Mittelpunkt. Der 33. Spieltag der Regionalliga Nordost wird ligaweit als Aktionsspieltag „Fußballvereine gegen Krebs“ ausgetragen. Gemeinsam mit dem Nordostdeutschen Fußballverband, der Initiative Fußballfans gegen Krebs, dem Lukas Stern e.V. möchten die Vereine der Regionalliga Nordost ein starkes Zeichen für Solidarität, Mitgefühl und gesellschaftliche Verantwortung setzen.
Im Mittelpunkt der Aktion steht die Unterstützung von Menschen, die von schweren Krankheiten betroffen sind. Der gemeinnützige Lukas Stern e.V. erfüllt seit 2016 schwer erkrankten Menschen sowie Menschen mit Handicap Herzenswünsche – unabhängig von Alter oder Lebenssituation. Gerade in schwierigen Zeiten möchte der Verein Freude schenken, Hoffnung geben und Betroffenen sowie ihren Familien besondere Momente ermöglichen. Auch der FC Rot-Weiß Erfurt beteiligt sich an diesem wichtigen Aktionsspieltag.
Anlass der gemeinsamen Initiative sind unter anderem der Weltkrebstag am 4. Februar sowie der Weltkinderkrebstag am 15. Februar. Diese Tage machen jedes Jahr auf die Schicksale vieler Betroffener aufmerksam und zeigen, wie wichtig Unterstützung, Aufmerksamkeit und gelebte Solidarität sind. Bereits im vergangenen Jahr hat die Aktion gezeigt, welche Kraft der Fußball entfalten kann, wenn Vereine, Fans und Partner gemeinsam handeln. Auch in dieser Saison werden an allen Standorten der Regionalliga Nordost Spenden gesammelt. Die Einnahmen fließen in einen gemeinsamen Spendentopf und werden anschließend gleichberechtigt an soziale Einrichtungen und Initiativen verteilt.
Der FC Rot-Weiß Erfurt ruft alle Fans, Mitglieder, Partner und Stadionbesucher dazu auf, sich an der Spendenaktion zu beteiligen. Wer seinen Stadionbecherpfand spendet, leistet direkt einen Beitrag für den guten Zweck: Der gesamte gespendete Becherpfand kommt der Aktion zugute.
Lasst uns gemeinsam zeigen, dass Fußball mehr ist als ein Spiel. Lasst uns als Rot-Weiße ein sichtbares Zeichen setzen – für Zusammenhalt, für Menschlichkeit und gegen Krebs.




